Wir haben am vergangenen Freitag bereits vier Weblayouts kennengelernt. Theoretisch könnte man in der Praxis die Weblayouts in sechs verschiedene Arten aufteilen
- Text- und Bild-basierte Layouts, mit unbekannter Seitenlänge,
- Framesets,
- Tabellen-basierte Layouts,
- CSS-basierte Layouts, Box-Modell, Layer/Ebenen,
- Mischformen aus 1-3,4,
- freie Form, Flash, Ajax …
Im Kurs arbeiten wir mit Text- und Bild-basierten sowie CSS-basierten Layouts (mit Ebenen, Layern). CSS 2.1. Voraussetzungen: Strikte Trennung von Inhalten, Struktur- bzw. Darstellungselementen und Design - sowie eine korrekte Dokumententypdeklaration im HEAD wie HTML 4.01 oder XHTML 1.0.

Mit Dreamweaver generiertes, simples Seitenlayout auf Layer-Basis
(Neuer Layer: Einfügen > Layoutobjekte > Ebene)
Mit freien Formen meine ich vom Nutzer frei veränderbarem Layout, z.B. mit Ajax, oder fehlendem HTML-Layout, z.B. bei einer Flash-Animation, die den gesamten Bildschirm mit speziellem Layout einnimmt.
Ein Beispiel (mit einem vorgebenem Grundlayout und freier Anordnung der Boxen auf der Startseite durch den Nutzer) bei Netvibes.